TV-Premiere für drei neue „Zürich-Krimi“

Kurzinhalt zu Borchert und der eisige Tod

Ein anonymer Hinweis wird DOMINIQUE KUSTER (Ina Paule Klink) zugestellt und konfrontiert sie mit ihrem allerersten Mandat als Pflichtverteidigerin: „FRANZ BROSI IST UNSCHULDIG“. BROSI (Siemen Rühaak) war damals geständig, den jungen Banker GERO HOCHEGGER (Julian Koechlin) im Affekt erschossen zu haben – und wurde zu 22 Jahren Haft verurteilt. Für Dominique und ihren Kollegen THOMAS BORCHERT (Christian Kohlund) Anlass genug, um ihn im Gefängnis aufzusuchen, wo er ruhig, aber bestimmt, erneut seine Schuld beteuert. Doch Borcherts Sinn für Widersprüchlichkeiten ist alarmiert und so macht er sich auf den Weg ins Engadin, um Nachforschungen anzustellen.
Dort stößt er allerdings auf eine dichte Mauer des Schweigens – jeder, auch Brosis Frau MARIA (Lena Stolze), scheint sich mit dem Schicksal Brosis abgefunden zu haben. Borchert fragt indes bei seinem Freund RETO ZANGER (Robert Hunger-Bühler) nach, ob er wüsste, warum ein Bankangestellter einen derartigen Druck auf Brosi ausüben hätte sollen. Der erinnert sich an einen Investmentfond für Tourismusprojekte vor einigen Jahren. Vielleicht hätte das Haus der Brosis eine Art „Türöffner“ in das Dorf sein sollen?
Als eine Lawine Borcherts Rückweg ins Tal unpassierbar macht, ist seine einzige Zuflucht eine karge Kammer im örtlichen Kloster. Dort glaubt er plötzlich JOHANNA BROSI (Kyra Sophia Kahre), angeblich in Kanada, unter den Nonnen entdeckt zu haben. Als Borchert auf einer nächtlichen Erkundungstour von einem unsichtbaren Angreifer K.O. geschlagen wird und mit einer Kopfverletzung wieder zu sich kommt, bestärkt dies seine Annahme, dass er einem gut gehüteten Geheimnis auf der Spur ist. Doch im weiteren Verlauf der Nachforschungen von Dominique und Hauptmann Furrer wird deutlich, dass Borchert etwas Essenzielles übersehen hat …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“.