Lilly Schönauer – Für immer und einen Tag
Regie: Holger Barthel, 2007
Zum Inhalt
Als die Familienrichterin Laura Urlaub bei ihren Eltern in der Steiermark macht, läuft sie ihrer Jugendliebe Fabian über den Weg. Sofort funkt es zwischen den beiden wieder, aber Laura ist verheiratet und auch Fabian scheint mittlerweile eine Familie zu haben. Gibt es wirklich eine zweite Chance für die beiden?
Die Ehe der Familienrichterin Laura (Johanna Christine Gehlen) ist am Ende: Peter (Michael Roll)betrügt sie nach Strich und Faden. Deshalb fährt sie auch alleine zu ihren Eltern in die Südsteiermark in den Urlaub.
Vater Reichenbach (Wolfgang Hübsch) hat kein Verständnis für Lauras Scheidungspläne, für ihn ist Schwiegersohn Peter eine Art Lichtgestalt, der seine erfolgreiche Kanzlei in Wien weiterführt. Als Laura dann auch noch ihrer großen Jugendliebe Fabian (Markus Knüfken) über den Weg läuft, weiß sie gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Fabian scheint mittlerweile auch mit Isabell (Julia Cencig) und dem kleinen Jacob (Simon Jung) seine eigene Familie zu haben.
Die Liebe zwischen Fabian und Laura, die sie sich „für immer und einen Tag“ geschworen hatten, ist noch immer stark, und als Fabian erklärt, dass Isabell nur eine Freundin und Jacob sein Neffe ist, für den er seit dem Unfalltod seiner Schwester sorgt, können die beiden endlich ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Aber dann taucht Peter auf und will um seine Ehe kämpfen, und der kleine Jacob verschwindet spurlos, weil er sich schuldig an der Trennung zwischen Isabell und Fabian fühlt …
