Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn

Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn
Regie: Roland Suso Richter

Zum Inhalt

Folge 13: Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten,eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“.

Darsteller*innen

Hauptcast
Thomas Borchert: Christian Kohlund
Dominique Kuster: Ina Paule Klink
Marco Furrer: Pierre Kiwitt
Regula Gabrielli: Susi Banzhaf
Reto Zanger: Robert Hunger-Bühler
Beat Bürki: Andrea Zogg
Urs Aeggi: Yves Wüthrich

Episodencast:
Antonius Bildermann: Uwe Kockisch
Julian Bildermann: Johannes Meister
Florian Bildermann: Oskar Belton
Mira Gül: Idil Üner
Stefanie Bildermann: Kirsten Block
Eric Meier: Götz Otto
Lucca Meier: Tomaš Karel
Dennis Zimmer: Merlin Leonhardt
u. v. a.

Stab

Regie: Roland Suso Richter
Kamera: Max Knauer, BVK
Drehbuch: Rainer Ruppert
Schnitt: Christian Lonk
Komponist: Michael Klaukien
Szenenbild: Detlef Déto Provvedi
Kostüm: Mirjam Muschel
Ton: Pavel Bělohlávek
Mischung: Karsten Ray
Sounddesign: Silvia Dilchert, Kai Saffran
Requisite: Pavel Chalupa, Petra Kobedóvá, Jiří Krátký
Maske: Ines Steininger
Licht: Daniel Kafka
Kamera-Assistenz: Dominik Bodammer
2. Kamera: Christian Nils Dlusztus, Konstantin Wolkenstein
Script Supervisor: Rene Bemmann
Casting: Mai Seck
Regie-Assistenz: Tomáš Obermaier
Postproduktion: Jeannette Ziemeck
Aufnahmeleitung: Martin Trunec
Produktionsleitung: Katja Roesch, Ondrej Nerud
Standfotograf: Roland Suso Richter
Serviceproduktion CH: Hugofilm Productions GmbH
Koproduktion CZ: Mia Film s.r.o.
Herstellungsleiter: Michal Pokorný
Producerin: Annemarie Pilgram
Redaktion ARD Degeto: Diane Wurzschmitt, Katja Kirchen
Redaktionsleitung ARD Degeto: Christoph Pellander
Auftraggebender Sender: ARD Degeto
Produktion: Graf Film GmbH
Produzent: Klaus Graf

Produktionsdaten

Format: Krimi, 89 Min
Produktionszeit: November/Dezember 2020
Drehort: Zürich, Prag
TV-Sender: Auftragsproduktion der ARD Degeto Film für Das Erste
Förderer: Tschechischer Staatsfonds für Kinematografie
Produktion: Graf Film GmbH
Erstausstrahlung: siehe unter Filme/Erstausstrahlungen